Meine Familie & Ich...
Hier erfahren Sie einiges über meine Familie, meinen Mann Friedrich, unsere Kinder und über mich.Sie können nachlesen wie wir zur Norwegischen Waldkatze gekommen sind, können erfahren wie wir zu unserem Namen kamen und vieles mehr........
Wir wollen hier auch noch an unser geliebtes Vronerl erinnern , unserer zauberhaften Freundin die 15 Jahre unsere Weggefährtin war.
Nun wünsche Ich Ihnen ganz viel Sapß beim Lesen.
Petra Schulz
Tiere haben schon immer eine große Rolle gespielt , sowohl bei meinem Mann Friedrich ,als auch bei mir.Auch für unsere Kinder ist es schön mit den Katzen zu leben und an der Entwicklung der Babys teilzuhaben, an der Sie von der ersten Sekunde großen Anteil nehmen.Sie lernen so auf spielerische Art und Weise den respektvollen Umgang miteinander.

So waren bei mir immer Vögel,Hunde ,Katzen ja sogar Schafe( eines habe ich mit der Flasche großgezogen) und ein Pony zu versorgen.Immer waren Tiere da, sie waren immer meine Freunde.
Als ich dann von Zuhause ausgezogen bin kam , nach einem Hilferuf einer Bekannten meiner Mutter, Vronerl zu uns. Sie war ein 8 Wochen altes Kätzchen, das zusammen mit seinen Geschwistern in den Weinbergen ausgesetzt worden war.Nachdem Sie im Jahr 2004 leider sehr krank war mußten wir nach 15 Jahren Gemeinsamkeit leider Abschied voneinander nehmen.
Unser neues Prachstück mit 110 cm langen Säulen

Mehrere deckenhohe Kratzbäume laden ein zum Toben und Krallen schärfen.
Auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied , sind wir dann auf die Norwegische Waldkatze gestoßen.Die Faszination dieser Rasse hat uns nicht mehr losgelassen und so hat der Norweger-Virus ein neues Opfer gefunden, Heilung.....nicht in Sicht.
Lange Rede kurzer Sinn, so sind wir zu unserer Lilly gekommen. Lilly, na ja eigentlich Prinzessin Lir von Einhorn, aus der Cattery von Einhorn unserer Freundin Christina Habel. Einem Telefongespräch folgte ein Besuch, na ja einige weitere und dann war es soweit unser Hörnchen zog bei uns ein, als kleines Nikolausi am 6.12.2005.

Durch Sie wurde die Faszination an dieser Rasse noch verstärkt.Durch Tina bereits über den Charakter und die sehr soziale Art der Norweger bestens informiert, war bald klar unsere Lilly sollte nicht alleine bleiben. So kam gut einen Monat später Caramon zu uns.Ja, unser Kleiner, die Kinder nannten Ihn deshalb liebevoll Bonsai, das aber ist eine andere Geschichte zu finden unter Caramon´s Geschichte.
Mittlerweile ist Lilly eine recht große Kätzin. Leider hatte Sie ein großes Problem mit den Babys.Den ersten und zweiten Wurf hat Sie noch ohne Probleme akzeptiert.Warum auch immer, an Aufmerksamkeit von mir hat es sicherlich nicht gemangelt , traten dann Probleme auf. Sie konnte sich nicht mehr mit der Kastratenrolle abfinden, vor allem, dass Sie auf der Hierarchietreppe des Rudels immer weiter nach unten rutschte.So reagierte Sie plötzlich mit einer heftigen Blasenentzündung.Selbst viel Geduld und Homöopathie konnten den zahlreichen Rezidiven keinen Einhalt bringen. Nachdem dann Oxalatsteine diagnostiziert wurden mußte eine Entscheidung fallen.Sie ist nach langem Überlegen zu meinem Schwager,der im Haus eine Etage höher wohnt, umgezogen.So kann Sie kontrolliert ihr Diätfutter bekommen, mittlerweile haben wir es sogar geschafft, sie auf überwiegende Nassnahrung , umzustellen.
Wir hoffen auf diese Weise den Bedürfnissen aller gerecht zu werden und Lilly noch lange bei uns zu haben.
Nachdem wir von unserem Süßen Caramon Abschied nehmen mußten,waren meine lieben Freundinnen ,die uns auch in der schlimmsten Zeit zur Seite standen, der Meinung, Caramon kann weiterleben...... als Namensgeber einer Cattery. So ist es dann gekommen .... und wir sind alle glücklich, er lebt in unseren Kätzchen weiter.

Mein Oberschmuserkater Grizzly & ich
Liebe Lilly
Zur Erinnerung an meine geliebte Lilly, die leider durch einen Unfall bei meiner Freundin ums Leben kam.Um mehr zu schreiben, fehlen mir einfach die Worte und die Kraft, so kurz nach unserer Sissi nun auch noch Lilly, auch wenn Sie bei meiner Freundin lebte ( Die Züchterin von Lilly wurde über alle Schritte informiert und Sie weiß, dass ich immer nur zu Lillys Wohl gehandelt habe), zu verlieren, hat uns sehr traurig gemacht.Sie war es die uns diese zauberhafte Rasse nahe gebracht hatte, Sie hat uns mit dem berühmten Norwegervirus infiziert.
Ich denke meiner Freundin Tina für dieses tolle Bild.......

Memorys
Zur Erinnerung an unsere Lieben die leider nicht mehr bei uns sind.
Als ich Abschied von Sissi nehmen mußte, habe ich dieses Gedicht geschrieben.
Auch wenn´s schwerfällt , ich lass Dich gehn,ganz sicher wir werden uns wiedersehn.An einem Ort den keiner kennt, den man das Land des Regenbogens nennt.In einer Welt ohne Trauer,Übel, Schmerz sie ist in unseren Träumen, unserem Herz.Ob Sissi,Vronerl,Caramon und wie sie alle heißen, eines Tages werden, auch uns, ihre Sterne die Richtung weisen.Als Ziel das Paradies, nun sei gewiß, es sind alle, die das Schicksal einst entzweit, dann zusammen bis in Ewigkeit.
Die Geschichte von Sissi wird eingefügt....
Caramon´s Geschichte
................ oder wie wir zu unserem Namen kamen

Bald nach Lillys Einzug, bin ich beim Surfen auf Caramon gestoßen.Da er uns sehr an Vronerl erinnerte, war für uns bald klar, dass er bei uns einziehen sollte.Nach einem Besuch bei der Züchterin durften wir ihn dann im Alter von 13 Wochen, 1209 gr. schwer, Mitte januar 2005 , zu uns holen.Er war so ein dankbarer, kleiner Schatz und hat sich mit Lilly sofort verstanden.Schon am 2. Tag haben Beide aus einem Teller gefuttert und das obwohl Fressen nie zu Caramons Lieblingsbeschäftigungen gehörte.Aber Lilly zuliebe... für Sie tat er alles.... sogar fressen.nach nur 9 Tagen war unser kleiner Sonnenschein krank.Triefnase und eine Augenentzündung führten uns zum Arzt.Wir dachten,der Umzug war Stress für ihne unf machten uns nicht weiter Sorgen.Ganz stolz machte mich Bonsais( so nannten ihn meine Kinder liebevoll, weil er im vergleich zu Lilly so klein war) Gewichtzunahme . Manchmal bis zu 200 gr. die Woche,dank guten Futter, Leckerlis und ganz viel Liebe.Trotzdem, der Größenunterschied war und blieb immer sehr deutlich zu erkennen.Das machte uns Sorgen,denn Caramon war ja nur 6 Wochen jünger als Lilly.Außerdem machten uns die immer wieder auftretenden Fieberschübe großen Kummer.Häufiger waren wir auch beim tierärztlichen Sonntagsdienst anzutreffen.Natürlich hatte ich auch die Züchterin informiert, aber die hat sich nicht um uns gekümmert.Aus den Augen aus dem Sinn.Das Schlimmste stand uns noch bevor.Bei einem Notdiensttermin wurde uns dann eine Blutuntersuchung empfohlen, was wir sofort durchführen ließen.Da hörten wir zum ersten Mal vom Coronavirus und der Krankheit FIP.Der Tierarzt riet uns Ruhe zu bewahren und in 6-8 Wochen eine Kontrolle zu machen.
Warten..... Warten...
Das war für uns alle eine furchtbare Zeit. Wir liebten Caramon alle sehr, die Ungewissheit war grausam.Man mußte ihn nur anschauen und er schnurrte schon los.
...........er war eine entzückende , kleine Nähmaschine......
Wir versuchten ,diese Wochen einfach zu genießen und ihm Liebe ohne Ende zu geben.Nur Fressen,das war immer ein Problem.dann die tragische Nachricht bei der zweiten Blutkontrolle. FIP, alle Werte deuteten darauf hin.Für uns brach eine Welt zusammen, aber noch wollte unser Bonsai kämpfen und wir würde alles tun um ihm zu helfen.Es solle anders kommen, denn die Krankheit war unerbittlich.... der Verlauf nicht aufzuhalten.Langsam wurde unser Liebling immer schwächer, fressen wollte er gar nicht mehr, nur noch schlafen.Sein Zahnfleisch war grau, sein Näschen und Pfötchen waren gelb, sogar das Fell schien einen gelblichen Schimmer zu haben.

Das Schlimmste aber war sein praller Bauch, denn obwohl er nichts mehr frass war der rund und fest.Selbst vorsichtiges hochheben schien ihm Schmerzen zu bereiten.Sein Lebenswille und seine Kraft schwanden immer mehr.Wir fühlten es alle der Abschied war nah.... zu nah.
Wieder stand ein Tierarztbesuch an, ich hatte große Angst.Um die Diagnose abzusichern schlug mir der Tierarzt eine Punktion des Bauches vor, aber die machte allen noch so kleinen Hoffnungen ein Ende. Bersteinfarbene , fadenziehende Flüssigkeit, der letzte Beweis für FIP. Mit Tränen in den Augen hörte ich den Rat des Arztes, ich sollte Caramon von seinen Schmerzen erlösen.Weinend bettete ich sein Kopf in meine Hände, während er sanft einschlafen durfte.
Zur Erinnerung an unseren kleinen Schatz haben wir, wie unsere Freundinnen uns nahelegten ( dafür danken wir allen sehr) unsere Zucht nach ihm benannt
Caramon´s Norwegische Waldkatzen
So wird er im Nachwuchs unserer Katzen weiterleben und sie beschützen.
Unser Vronerl ( 1989- bis Oktober 2004)
Zur Erinnerung an Vronerl , unserem ersten viebeinigen Familienmitglied
Als ich von Zuhause ausgezogn bin, kam nach einem Hilferuf einer Bekannten meiner mama, Vronerl zu uns. Sie ist mit ihren Geschwistern in den nahegelegenen Weinbergen ausgesetzt worden.Anfängliche, gesundheitliche probleme mit heftigen Durchfällen bekamen wir zügig in den Griff.
Vronerl war uns immer eine liebevolle,treue Gefährtin.Sie liebte die Spiele mit uns und den Kindern.Auch mir hat sie während der Schwangerschaften tröstend beigestanden,egal ob ich im Bett, auf dem Sofa oder mit der Überlkeit kämpfend im Bad war.Sie hat mich mit großen Augen angesehen, kann ich dir helfen.In den letzten 3 Monaten hatte die Süße leider selbst zu kämpfen. Schlimme Nierenprobleme, die vermutlich auf den längeren Wassermangel, nach dem Aussetzen, zurückzuführen sind, führten uns mehrfach zum Arzt.Leider konnte man irgendwann nichts mehr tun , nur auf ihrem letzten Weg beistehen und sie erlösen. Wir mußten uns leider nach 15 jahren trennen.Aber ich bin sicher Vronerl und Caramon sind Freunde und wir werden uns alle eines Tages wiedersehen.
Hier einige Bilder von Vronerl

Mein Lieblingsbild, erst ein Regenbogen, dann die Rainbowbridge

